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Die Verknappung der Ressourcen der fossilen Energieträger Öl und Gas, die aktuellen Diskussionen über die Sicherheit von Atomkraftwerken sowie der uns alle betreffende Klimawandel verdeutlichen, dass es höchste Zeit ist, den Einstieg in eine dezentrale Energieversorgung auf Basis von Erneuerbaren Energien zu tätigen.
Gleichzeitig müssen konsequent die Energiespeicherung
(z. B. Pumpspeicherwerke), die smart-grids, Lastmanagement und die Stromnetze ausgebaut werden, um genügend Redundanzen zu haben und um Schwankungen zwischen Energieangebot und Nachfrage auszugleichen. Vor allem der grenzüberschreitende überregionale Netzausbau ist wichtig.
Die Nutzung der Windkraft spielt im Konzept der Erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle. Bis 2020 sind in Deutschland nach den Berechnungen des Bundesverbandes WindEnergie e. V. moderne Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 45.000 MW an Land und 10.000 MW auf hoher See realistisch. Diese 55.000 MW werden dann rund 150 Milliarden Kilowattstunden im Jahr produzieren und rund 130 Millionen Tonnen CO2 einsparen.
Schon in zehn Jahren kann jede vierte Kilowattstunde Strom aus einer Windenergieanlage kommen. Um es plastisch zu machen: Eine Windkraftanlage mit einer Leistung von 1,5 MW kann ca. 3 - 5 Mio. Kilowattstunden im Jahr produzieren und damit ca. 1.000 Haushalte oder 4.000 Personen mit elektrischer Energie versorgen.
Die REON Aktiengesellschaft begleitet ein Windkraftprojekt von Anfang bis Ende. Bereits in der frühen Phase der Projektentwicklung wird in verantwortungsvoller Art und Weise agiert, um möglichst für alle Akteure eine verträgliche Lösung zu finden. Insbesondere Konzepten und Ideen zur Beteiligung von Kommunen oder Bürgern steht die REON AG offen gegenüber.
So können niedrige Mindestbeteiligungssummen für Anwohner und Bürger für Teilhabe und Akzeptanz sorgen. Faire Pachtzahlungsmodelle, auch für Eigentümer von Grundstücken, die nicht selbst Standort der Anlagen sind, aber in deren Nähe liegen oder für Zuwegungen und Kabeltrassen benötig werden, erhöhen gleichermaßen die Akzeptanz und sorgen dafür, dass die Pachterträge auf möglichst viele Parteien verteilt werden. So partizipieren die Bürger auch finanziell vom grünen Strom ihres Windparks, was wiederum für Identifikation und eine erhöhte Wertschöpfung in der Region sorgt. Den Gemeinden bieten diese Windparks eine zusätzliche Einnahmequelle durch die Gewerbesteuer und sorgen auch hier für eine Entlastung der Haushalte.
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